Schulentwicklung

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Mit Blick voraus

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Schule von A bis Z

Das folgende Stichwortverzeichnis soll allen Interessierten einen Einblick in das Schulleben an der Eichwaldschule geben. Unsere Angebote, Veranstaltungen, Konzepte, pädagogischen Schwerpunkte aber auch Fachbegriffe und Besonderheiten werden kurz erläutert. Damit wollen wir nachvollziehbarer machen, wie wir die von der Schulgemeinde im Schulprogramm verabschiedeten Leitsätze im Schulalltag umsetzen. Wir verstehen dieses „Glossar“ als ständig wachsenden und veränderbaren Bestandteil des Schulprogramms. Es ergänzt die Pädagogischen Konzepte, die auch auf dieser Website einsehbar sind.

 

Stichworte von A bis Z

A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z 

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A

Analyse der Klassenarbeit
Die Analyse zur Klassenarbeit ist momentan in der Einführungsphase und soll schon bald zu jeder Klassenarbeit erfolgen.
Neben dem SEB gibt es auch eine Analyse der Klassenarbeit. Die Analyse zur Klassenarbeit ist dem SEB nachempfunden, wird allerdings von der Lehrkraft ausgefüllt. Dadurch erhalten die Schülerinnen und Schüler sowie die Eltern eine Rückmeldung der Lehrerinnen/Lehrer über die fachlichen Fähigkeiten. Mit Hilfe des SEB's kann man nun erkennen, ob die Selbsteinschätzung sich mit der Analyse zur Klassenarbeit deckt oder nicht. Nach wenigen Durchläufen der SEB's und Tests können die Schülerinnen und Schüler mit diesen HIlfsmitteln gut umgehen und wissen sie zu nutzen.

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B

Berufsorientierung
Um unseren Schülerinnen und Schülern in Fragen der Berufsorientierung „Was mache ich nach meinem Abschluss?" zu erleichtern, bietet die Eichwaldschule eine Vielzahl an Möglichkeiten. In Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer Darmstadt wurde die „Zukunftswerkstatt" eingerichtet. So werden unseren Schülerinnen und Schülern neben den Praktika auch die Praxistage (für die 8. Hauptschulklasse),ein jährlicher Ausbildungstag an der Schule mit Workshops zur Berufsorientierung, Kooperationen mit Unternehmen aus der Region zur Verfügung gestellt. Persönliche Beratungen mit der Bundesagentur für Arbeit, unseren Lehrerinnen und Lehrern und unserem Konrektor werden angeboten.

Bildungsreise Berlin
Unsere Abschlussklassen fahren alle nach Berlin. Die Hauptstadt hat im Bereich des Bildungsangebotes viel zu bieten. So können diverse geschichtliche Museen, wie z.B. das Jüdische Museum und die Berliner Unterwelten besichtigt werden; gerade die Unterwelten sind faszinierend. Auch ein Besuch beim Bundestag steht jedes Jahr fest im Programm. So kann man den Bundestag nicht nur von der Besucherterrasse, bzw. der Kuppel, aus sehen. Für Schulklassen besteht die besonders interessante Alternative, den Bundestag auch von den Zuschauerrängen aus zu sehen und evtl. auch eine Plenumsdiskussion zu erleben.

Bundesjugendspiele
Einmal im Jahr finden die Bundesjugendspiele für die Klassen 1-9 statt. Die Abschlussklassen 9H und 10R agieren an diesem Tag als Auf- und Abbauhilfen und helfen den Stationsbetreuern bei der Erfassung der erreichten sportlichen Werte.

Die Klassen 1-4 haben ihren Bundesjugendspiele-Tag immer einen Tag vor den Klassen 5-9.
Es werden Disziplinen wie Weitsprung, 50-Meter-Lauf und Weitwerfen aus der Leichtathletik angeboten, die die Kinder absolvieren müssen. Die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer laufen mit ihren Klassen die einzelnen Stationen ab. Nach Auswertung der Leistungen, die sich auch nach den Jahrgängen richten, können die Schüler/innen eine Ehren-, Silber- oder Teilnahmeurkunde erhalten. 

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D

Deutsch als Zweitsprache (DAZ)
In der Eichwaldschule lernen Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Muttersprachen und aus verschiedenen Kulturen miteinander. Um die Verständigung untereinander zu fördern und den Kindern mit Deutsch als Zweitsprache die Integration in den Unterricht und das Schulleben zu vereinfachen, haben wir ein DaZ-Konzept erstellt, welches Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund in ihrer sprachlichen Entwicklung fördert. Der Sprachunterricht ist selbstverständlich zentrale Aufgabe jedes Unterrichtsfaches, für den DaZ-Unterricht stehen der Schule jedoch noch zusätzliche Stunden zur Verfügung. Sie werden auch für die Förderung der sogenannten „Seiteneinsteiger“ genutzt. Diese Kinder kommen ohne oder nur mit minimalen Deutschkenntnissen nach zu uns.

Diff (Abkürzung von Differenzierung)
Differenzierung ist ein Begriff aus der Didaktik und bezeichnet die Bemühungen, durch organisatorische und methodische Maßnahmen den individuellen Begabungen, Fähigkeiten, Neigungen und Interessen einzelner Schüler oder Schülergruppen innerhalb einer Schule oder Klasse gerecht zu werden.

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E

Einschulungsfeier
Die Einschulungsfeiern der Erstklässler sowie der neuen Fünftklässler findet immer am Dienstag nach den Sommerferien in der Kulturhalle statt. Dort erwartet die Kinder und ihre Familien eine Begrüßungsrede mit einem Sing- oder Theaterprogramm, das die Mitschülerinnen und Mitschüler vorbereiten.

 

Elternabende
Elternabende dienen zum allgemeinen Informationsaustausch zwischen Lehrkräften und Eltern. Sie finden nach Bedarf - mindestens aber einmal pro Schuljahr - statt. Hierbei geht es neben organisatorischen Fragestellungen und allgemeinen pädagogischen Themen vorrangig um die Situation und den unterrichtlichen Alltag der Klasse. Die Leitung übernimmt die gewählte Elternvertretung, sie lädt auch – in Absprache mit der Klassenlehrerin – schriftlich mit Angabe einer Tagesordnung in der Regel 10 Werktage vorher ein. Eingeladen sind alle Eltern bzw. Erziehungsberechtigte einer Klasse sowie die Klassenlehrerin, bei Bedarf können auch Fachlehrkräfte, Schulleiterin oder weitere Personen nach Absprache mit der Klassenelternschaft eingeladen werden.


Elternsprechtag
Mindestens einmal im Schuljahr findet ein Elternsprechtag (an der Eichwaldschule in der Regel an einem Freitagnachmittag im Februar) statt. Dieser Tag bietet allen Eltern die Möglichkeit zu einem Gespräch sowohl mit der Klassenlehrerin als auch mit Fachlehrern, um sich über die Entwicklung und den Leistungsstand ihrer Kinder zu informieren. Unabhängig vom Elternsprechtag können die Eltern selbstverständlich Gesprächstermine nach Bedarf mit den Lehrkräften vereinbaren.

Erfolgreich Deutsch lernen

Das Hessische Kultusministerium (HKM) hat auf seiner Webseite zum Thema "Erfolgreich Deutsch lernen" eine Broschüre veröffentlicht. Genauere Informationen können Sie hier nachlesen.

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F

Fachcurriculum
Jeder Fachbereich unserer Schule arbeitet momentan intensiv an der Erstellung eines Fachcurriculums. Die Fachcuriccula geben die in den einzelnen Jahrgängen zu thematisierenden Inhalte, Methoden, (über-) fachliche Kompetenzen und die Bildungsstandards des jeweiligen Faches vor. Aber auch Fächerübergreifende Themen werden aufgezeigt.

Fachkonferenzen
Mindestens einmal im Halbjahr tagt an unserer Schule die Fachkonferenz. Alle Lehrkräfte nehmen an zwei Fachkonferenzen teil. Die Fachkonferenz berät und entscheidet über organisatorische und fachliche Fragen. So auch die Erarbeitung eines Quartalsrasters und eines Fachcurriculums, aber auch die Beschaffung von Fachmaterialien obliegt der Fachkonferenz.

Fahrradprüfung
Zu Beginn des zweiten Halbjahres beginnt für die Viertklässler in Kooperation mit der Jugendverkehrsschul die Fahrradausbildung. Die Kinder erhalten in der Jugendverkehrsschule theoretischen und praktischen Unterricht, um die wichtigsten Verkehrsregeln und richtiges Verhalten im Straßenverkehr zu erlernen. Am Ende stehen eine theoretische und eine praktische Prüfung, nach deren erfolgreichem Bestehen die Kinder einen Fahrradführerschein erhalten.

Formulare
Eine gewisse Anzahl an Formularen stehen hier zum Download bereit. Darunter z.B. eine Beitrittserklärung zum Förderverein, die Pausenregelung und viele mehr.

Förderverein
Der Förderverein ist ein gemeinnütziger Verein (e.V.), der die Schule mit personellen und finanziellen Ressourcen bei der Umsetzung von Projekten unterstützt. 

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G

Gesamtkonferenz
In regelmäßigen Abständen tagt an unserer Schule die Gesamtkonferenz. Alle hauptamtlich unterrichtenden Lehrkräfte der Grundschule und der Sekundarstufe nehmen daran teil, eingeladen zur Teilnahme sind auch die übrigen Lehrkräfte, die gewählten Elternvertreter und 2 Mitglieder der SV. Die Gesamtkonferenz berät und entscheidet über organisatorische, pädagogische und fachliche Fragen, die sich aus dem Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule ergeben.

Girls - / Boys - Day
Der Girls - bzw. Boys - Day soll es Schülerinnen und Schülern ermöglichen, in Männer- bzw. Frauenspezifischen Berufen einen Tag lang hineinzuschnuppern. Genauere Informationen zu diesem speziellen Tag sowie Materialien finden Sie unter folgenden Links:

Unter dem Menüpunkt "Service + Material" finden Sie entsprechende Dokument, die ggf. benötigt werden. 

Grundschulkonferenz
In regelmäßigen Abständen tagt an unserer Schule die Grundschulkonferenz. Alle hauptamtlich unterrichtenden Lehrkräfte der Grundschule nehmen daran teil, eingeladen zur Teilnahme sind auch die übrigen Lehrkräfte und die gewählten Elternvertreter. Die Grundschulkonferenz berät und entscheidet über organisatorische, pädagogische und fachliche Fragen, die sich aus dem Bildungs- und Erziehungsauftrag der Grundschule ergeben.

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H

Hofdienste
Die Hofdienste in der Sekundarstufe I werden von allen Jahrgangsstufen übernommen. Im wöchentlichen Wechsel sorgen drei bis fünf Schülerinnen und Schüler einer Klasse nach den zwei großen Pausen für die Säuberung des Schulhofs von Papierabfällen. Die Kinder übernehmen damit Verantwortung für ihre Schule und bereiten so den Hof für das gemeinsame Spielen am nächsten Tag vor.

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I

IB (inklusive Beschulung)
Gemeinsame Erziehung und gemeinsames Lernen aller Schüler und Schülerinnen unter Berücksichtigung ihrer individuellen Begabungen und Bedürfnissen.
Hier können Sie genauere Informationen nachlesen.

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K

Klassenelternbeirat
Der Elternbeirat einer Klasse wird für die Dauer von zwei Jahren gewählt und setzt sich aus einem Elternvertreter/ einer Elternvertreterin und einer Stellvertretung zusammen. Der Elternbeirat ist Sprecher der Eltern einer Klasse und übernimmt beispielsweise die Organisation der Elternabende.

Klassenfahrten
Schulwanderungen und Schulfahrten sind wichtige Elemente des Bildungs- und Erziehungsauftrags der Schulen.
Als Teil der pädagogischen Konzeption fördern sie gemeinsame neue Erfahrungen und Erlebnisse, sie tragen dazu bei, das gegenseitige Verständnis zu vertiefen und den Gemeinschaftssinn zu fördern.
In unserem Fahrtenkonzept ist die Organisation und Durchführung von Klassenfahrten geregelt.
Die Abschlussklassen 9H und 10R fahren für fünf Tage auf Bildungsreise nach Berlin.
Als schulische Veranstaltung ist die Teilnahme verpflichtend.

Das Konzept für die Organisation und Durchführung von Klassenfahrten kann hier nachgelesen werden. 

Klassensprecher
An der Eichwaldschule wird ab dem 3. Schuljahr zu Beginn eines Schuljahres pro Klasse eine Klassensprecherin oder ein Klassensprecher und eine Stellvertretung gewählt. Stimmberechtigt sind alle Schülerinnen und Schüler einer Klasse, die anwesend sind. Die Wahl findet im Geheimen statt. Wesentliche Aufgaben der Klassensprecher sind die Vertretung der Anliegen der Klasse gegenüber der Klassenlehrerin und den Fachlehrkräften sowie eine verantwortungsbewusste und unparteiische Streitschlichtung bei Konfliktfällen in der Klasse. Durch die Klassensprecherwahl lernen die Kinder Verantwortung zu übernehmen. Zudem wird demokratisches Lernen initiiert. Schülerinnen und Schüler lernen Grundlagen einer demokratischen Gesellschaft kennen und erfahren praktisch, dass ihre Meinung bzw. ihre Wahl wichtig für das Zusammenleben der Gemeinschaft ist. Klassensprecherin und Klassensprecher vertreten die eigene Klasse auch im Schülerrat, in dem zusammen mit den Vertrauenslehrern (der Schulleitung) allgemeine, die gesamte Schule betreffende Angelegenheiten besprochen werden.

Kochunterricht
Im Wahlpflichtunterricht (WPU) haben die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7-10 die Möglichkeit sich zum Kochunterricht einzuwählen. Die Eichwaldschule ist eine von wenigen Schulen mit eigener Küche. Die Fachlehrerin sammelt zu Beginn des Kurses eine Pauschale ein, von dem das Halbe Jahr über Lebensmittel gekauft werden, die für die Herstellung gesundes Essens dient. Nach dem Kochen wird gemeinsam gegessen und die Küche gemeinsam wieder aufgeräumt, so dass für den nächsten Kücheneinsatz wieder alles ordentlich und sauber zur Verfügung steht.

Kooperation der Lehrkräfte
An der Eichwaldschule findet eine intensive Kooperation der Lehrkräfte statt. Themen für den Unterricht werden besprochen, gemeinsam ausgearbeitet und die entsprechenden Arbeiten dazu konzipiert. Auch Ausflüge und klassenübergreifende Veranstaltungen werden zusammen organisiert.

Kopiergeld
In der Schule wird bekanntermaßen viel kopiert. Arbeitsblätter, Tests, Elterninformationen, ... Wir versuchen so wenig wie möglich zu kopieren und z.B. Elterninformationen wenn möglich auch telefonisch oder per E-Mail weiterzuleiten. Da wir aber auch im digitalen Zeitalter nicht ganz auf das Kopieren verzichten können, werden zu Beginn eines jeden Schuljahres 5 Euro durch die Klassenlehrer eingesammelt.

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L

Leistungsbewertung und Leistungsbeurteilung
Die Bewertung und Beurteilung schulischer Leistungen gehört zu den zentralen Aufgaben in der Schulgemeinde und ist in weiten Teilen rechtlich festgelegt.
Unser Schulischer Leitfaden zur Leistungsbewertung dient der Transparenz bei der Notengebung für SuS, Eltern und Lehkräfte. Darüber hinaus geben Kompetenzraster Auskunft über das Können der SuS. Sie werden in Form von SEBs (Selbsteinschätzung) und Analysebögen (Fremdeinschätzung) eingesetzt.

LRS (Lese-Rechtschreib-Schwäche)
Um Defizite im Schriftspracherwerb auszugleichen, wird die Lernentwicklung der Schüler und Schülerinnen fortlaufend analysiert und individuell gefördert.

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P

Praktikas
Während der Schullaufbahn in der Sekundarstufe I besuchen unsere Schülerinnen und Schüler zweimal für einen Zeitraum von zwei Wochen ein Praktikum. Das erste Praktikum wird in der 8. Klasse absolviert. Der Zeitraum liegt immer zwei Wochen vor den Osterferien.
Das zweite Praktikum wird in der 9. Klasse absolviert. Der Zeitraum liegt immer zwei Wochen vor den herbstferien.
Die Schülerinnen und Schüler können den Alltag zweier Berufe und Betrieben kennenlernen. So können sie schon etwaige Berufsziele ausloten.
Für weitere Informationen können Sie auch hier klicken.

Praxistage
Um die Schülerinnen und Schüler der Eichwaldschule intensiv bei ihrer Berufsfindung zu unterstützen, führen wir für die Schülerinnen und Schüler des 8. Hauptschuljahres neben der Theorie und den Betriebspraktika seit 2002 auch unsere Praxistage durch. Ergänzend zum Betriebspraktikum sollen die Schülerinnen und Schüler während der Praxistage über das Schuljahr verteilt die Berufswelt intensiver kennenlernen, eine weitere Hilfe für ihre Berufsorientierung erhalten und sich ein besseres Bild über Arbeitsabläufe und das Umfeld des Arbeitsplatzes machen können. Die Betriebe haben durch den frühen Kontakt  zudem die Möglichkeit, sich von interessierten Bewerbern ein gutes Bild zu verschaffen.
Während der Praxistage besuchen die die Schülerinnen und Schüler mittwochs einen gewählten Betrieb im nahen Umkreis. Die Praxistage sind auf 3 Blöcke (jeweils mittwochs) auf das Schuljahr verteilt. Jede Schülerin und jeder Schüler arbeitet pro Block in einem anderen Betrieb. 

Projektwoche
Die Projektwoche findet alle zwei Jahre Anfang Februar nach den Zeugnissen im Wechsel mit unserem Schulfest statt. An vier Tagen bieten unsere Lehrerinnen und Lehrer, manchmal auch Eltern, Projekte zu bestimmten Themen an und jede Schülerin/jeder Schüler hat die Möglichkeit, sich in diese Projekte ein zu wählen. In den vier Tagen kann sich dann die Gruppe intensiv mit dem Thema auseinandersetzen. Die Projektwoche bietet die Chance, mit interessierten Mitschülerinnen und Mitschülern intensiv an einem Thema zu arbeiten, dabei auch ausserschulische Lernorte und Fachleute aufzusuchen. Die Ergebnisse der Projektwoche werden dann Freitag Nachmittags der Schulgemeinde und interessierten Eltern und Besuchern vorgestellt.

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Q

Quartalsraster
Die Quartalsraster zeigen für jeden Jahrgang und für jedes Unterrichtsfach die Aufteilung von Fachkompetenzen, überfachliche Kompetenzen, Unterrichtsinhalte und Fächerübergreifende Inhalte. Sie bilden den Grundstein unseres Fachcurriculums und unseres Schulcurriculums.

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S

Schulcurriculum
Das Schulcurriculum wird momentan erarbeitet. Es wird durch bestimmte Leitgedanken geordnet und ist auf die Bedürfnisse und Lebenspraxis unserer Schule zugeschnitten. Auch die Fachcurricula sind im Schulcurriculum enthalten.
Mit dem Kerncurriculum bildet das Schulcurriculum, eine Einheit, nach der sich die Eichwaldschule in ihrem Schulalltag richten wird.

Schulkonferenz
Die Schulkonferenz ist ein Organ gemeinsamer Beratung und Beschlussfassung von Eltern und Lehrkräften an der Schule. An der Eichwaldschule nehmen je fünf Eltern/Schülerinnen und Schüler und fünf Lehrerinnen und Lehrer teil, den Vorsitz hat die Schulleiterin. Die Amtszeit beträgt zwei Schuljahre und in der Regel findet einmal im Schulhalbjahr eine Sitzung statt.

Schulregeln
Die Schulregeln regeln das gemeinsame Leben in unserer Schule. Unsere Schulregeln finden Sie hier.

Schulfest
Das Schulfest findet alle zwei Jahre im Wechsel mit der Projektwoche statt.
An einem Freitagnachmittag finden sich alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Gäste zusammen, um gemeinsam zu spielen, essen, trinken und reden.
Uns ist es wichtig Gelegenheiten und Raum zu bieten außerhalb des stressigen Schulalltags in ruhiger und netter Atmosphäre zusammen zu kommen, um einen gemütlichen Nachmittag mit einander zu verbringen.
Attraktionen wie Tombola, Kinderschminken, Hundestaffel des ASB, Feuerwehr, Polizei, Turnvorführung der Eintracht Frankfurt, Sozialprojekte der 7. Klassen, Bogen- und Torwandschießen, Bewegungsparcours des SSD und musikalische Beiträge der Schulband und Schaafheim singt, boten das letzte Mal eine gelungene Mischung. 

SEB
Der Selbsteinschätzungsbogen, kurz SEB, ist ein Hilfsinstrument für die Schülerinnen und Schüler. Der SEB beinhaltet alle Themen einer Unterrichtseinheit, die in der Klassenarbeit thematisiert werden. Der SEB wird spätestens zwei Wochen vor der Klassenarbeit ausgeteilt. Dabei können sich die Schülerinnen und Schüler selbst einschätzen und so gezielt sich für die Klassenarbeit vorbereiten. Wichtig dabei ist, dass sie ehrlich zu sich selbst sind, denn nur so hat der SEB auch Sinn. Der SEB wird von den Lehrerinnen und Lehrern in keinster Weise kontrolliert. Nur so haben die Schülerinnen und Schüler ein sicheres Gefühl und müssen keine Angst haben, auch auf die Bearbeitung des SEB's beurteilt zu werden.

Sekundarstufenkonferenz
In regelmäßigen Abständen tagt an unserer Schule die Sekundarstufenkonferenz. Alle hauptamtlich unterrichtenden Lehrkräfte nehmen daran teil, eingeladen zur Teilnahme sind auch die übrigen Lehrkräfte, die gewählten Elternvertreter und zwei Mitglieder der SV. Die Sekundarstufenkonferenz berät und entscheidet über organisatorische, pädagogische und fachliche Fragen, die sich aus dem Bildungs- und Erziehungsauftrag der Sekundarstufe ergeben.

Schulsanitätsdienst (SSD)
Der SSD wurde auf Initiative Schülerinnen und Schülern im Schuljahr 2014/2015 ins Leben gerufen. Mitlerweile hat sich der SSD zu einem festen Bestandteil unserer Schulgemeinde entwickelt. Die Schülerinnen und Schüler sind erste Ansprechpartner bei kleineren Verletzungen und betreuen verletzte Mitschülerinnen und Mitschüler solange, bis sie in den Unterricht zurück kehren können, sie von ihren Eltern abgeholt werden oder gerufene Sanitäter die weitere Behandlung übernehmen.

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T

Testtermine
Im Verwaltungstrakt (neben dem Sekretariat) hängen Kalender für ein Halbjahr nach Jahrgangsstufen 5-10. Diese Kalender dienen den Lehrerinnen und Lehrern zur Koordinierung von Klassenarbeiten (Tests) für ein Schulhalbjahr. 

Die Klassensprecher sind dafür verantwortlich, in regelmäßigen ABständen auf die für ihre sie vorgesehenen Kalender zu schauen, wann und welche Klassenarbeiten anstehen. So ist den Klassen bzw. bei verkursten Stunden (z.B. Religion) eine frühzeitige Ankündigung von Klassenarbeiten möglich. Zudem geben die Lehrerinnen und Lehrer selber spätestens 5 Werktage vor dem Termin in den Klassen/Kursen den Termin bekannt. 
Zwei Wochen vor dem Termin erfolgt ausserdem die Austeilung eines SEB's durch die Lehrerin/dem Lehrer.

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U

Unterrichtszeiten

Unsere Unterrichtseinheiten richten sich nach folgenden Zeiten:

1. Stunde 08:00 - 08:45 Uhr
2. Stunde 08:45 - 09:30 Uhr
Pause 09:30 - 09:50 Uhr
3. Stunde 09:50 - 10:35 Uhr
4. Stunde 10:35 - 11:20 Uhr
Pause 11:20 - 11:40 Uhr
5. Stunde 11:40 - 12:25 Uhr
6. Stunde 12:25 - 13:10 Uhr
7. Stunde / Mittagspause 13:15 - 14:00 Uhr
8. Stunde 14:00 - 14:45 Uhr
9. Stunde 14:45 - 15:30 Uhr

 

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V

Verabschiedung der Abschlussklassen
Die Abschlussklassen werden in der Regel eine Woche vor dem Ende des Schuljahres entlassen. Je nachdem, wie die hessischen Sommerferien liegen, können es auch zwei Wochen vorher sein.

Am letzten Schultag der Klassen findet traditionell ein Gottesdienst in der evangelischen Kirche statt, an dem die Abschlussklassen und ihre Klassenlehrerinnen und Lehrer teil nehmen. Am Abend findet dann in der Kulturhalle Schaafheims die offizielle Verabschiedung der Schülerinnen und Schüler statt, die ihre Zeugnisse durch die Schulleiterin und die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer erhalten.

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W

Werkunterricht
Der Werkunterricht ist Teil unseres WPU-Unterrichtes und findet ein Halbjahr lang statt. Die Schülerinnen und Schüler lernen hier den Umgang mit verschiedenen Holzarten und diversen Werkzeugen. Nach einer Einweisung und dem erlangen eines "Werkzeugführerscheines" können die Schülerinnen und Schüler auch an kleinere elektronischen Werkzeugen arbeiten. Die Schülerinnen und Schüler erhalten dabei nicht nur Einblicke in ganzheitliche, handwerkliche Arbeitsabläufe und Berufsfelder, sondern erleben zum Teil erstmalig, dass sie durch ihr eigenes Tun Produkte, wie z.B. einen Tischtennisschläger, selbst herstellen können. Diese Erfahrung erfüllt die SchülerInnen in der Regel mit Stolz und fördert ihr Selbstbewusstsein.

Werkzeugführerschein
Die Schülerinnen und Schüler können ab dem 9. Schuljahr nach einer Schulung über Sicherheit an elektronischen Werkzeugen und der EInweisung an den Geräten immer in Partnerarbeit an Standbohrmaschienen und Dekupiersägen arbeiten. Dabei kontrollieren sich die Schülerinnen und Schüler gegenseitig, damit höchste Sicherheit geboten ist. Auch achten sie gegenseitig auf entsprechende Kleidung, gesicherten Haaren (Zöpfe, Mützen) und abgelegten Schmuck.

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