Schulentwicklung

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Mit Blick voraus

Eichwaldschüler wählen europäisch – Juniorwahl an der EWS


Eichwaldschüler wählen europäisch – Juniorwahl an der EWS
Ab einem Alter von 18 Jahren darf man in Deutschland wählen. Normalerweise! In der vergangenen Woche durfte aber auch die Schülerinnen und Schüler der 7. bis 9. Klassen unserer Schule ihren Stimmzettel in die Wahlurne werfen. Im Zuge der Europawahl nahmen sie nämlich am Projekt „Juniorwahl“ teil. Dort konnten die Jungen in einer, der offiziellen Stimmabgabe detailgetreu nachgestellten, Wahl ihre Stimmen zur Wahl des Europaparlaments abgegeben.  
Wahlvorstand und Organisation lagen dabei zum Großteil ebenfalls in Schülerhand. Politisches Interesse und die Übernahme von Verantwortung sollen so geweckt und gestärkt werden. Am Dienstag und Donnerstag fanden die Wahlen unter Aufsicht der Klasse 8c statt, die auch die Auszählung der Stimmen am Freitag durchführte. Das Wahlergebnis wurde dann am Wahlsonntag auf juniorwahl.de veröffentlicht und werden ab Montag auch im Hauptgebäude ausgehängt. 
Die Ergebnisse der Juniorwahl werden von Politikern und Parlamenten immer wieder aufmerksam zur Kenntnis genommen und können so vielleicht auch Einfluss auf deren politische Entscheidungen haben. Schließlich wählt hier eine Generation von zukünftigen, potentiellen Wählern! Zumal sich die Vorstellungen und Zukunftsideen der jungen Schüler bei näherer Betrachtung als durchaus viel politischer und konkreter darstellen, als man es von jungen Leuten gemeinhin oft erwartet. Dies zeigt auch die hohe Wahlbeteiligung von fast 85%, die damit um einiges höher als der Durchschnitt bei den Erwachsenen liegt.
Die Juniorwahl ist ein deutschlandweites Projekt, an dem die Eichwaldschule im Rahmen der Europawahl zum ersten Mal teilnahm. Nach diesem ersten „Probelauf“ soll das Projekt zukünftig aber auch bei allen relevanten Wahlen an der Schule fortgesetzt werden. Der Einstieg zu diesem Zeitpunkt liegt auch in der Wichtigkeit des Themas „Europa“ begründet, das in der Zukunft für junge Leute von entscheidender Bedeutung sein wird. Die Juniorwahl kann hier ein Schritt zu mehr politischem Denken und Handeln schon in jungem Alter sein.
Eichwaldschüler wählen europäisch – Juniorwahl an der EWS
Ab einem Alter von 18 Jahren darf man in Deutschland wählen. Normalerweise! In der vergangenen Woche durfte aber auch die Schülerinnen und Schüler der 7. bis 9. Klassen unserer Schule ihren Stimmzettel in die Wahlurne werfen. Im Zuge der Europawahl nahmen sie nämlich am Projekt „Juniorwahl“ teil. Dort konnten die Jungen in einer, der offiziellen Stimmabgabe detailgetreu nachgestellten, Wahl ihre Stimmen zur Wahl des Europaparlaments abgegeben.  
Wahlvorstand und Organisation lagen dabei zum Großteil ebenfalls in Schülerhand. Politisches Interesse und die Übernahme von Verantwortung sollen so geweckt und gestärkt werden. Am Dienstag und Donnerstag fanden die Wahlen unter Aufsicht der Klasse 8c statt, die auch die Auszählung der Stimmen am Freitag durchführte. Das Wahlergebnis wurde dann am Wahlsonntag auf juniorwahl.de veröffentlicht und werden ab Montag auch im Hauptgebäude ausgehängt. 
Die Ergebnisse der Juniorwahl werden von Politikern und Parlamenten immer wieder aufmerksam zur Kenntnis genommen und können so vielleicht auch Einfluss auf deren politische Entscheidungen haben. Schließlich wählt hier eine Generation von zukünftigen, potentiellen Wählern! Zumal sich die Vorstellungen und Zukunftsideen der jungen Schüler bei näherer Betrachtung als durchaus viel politischer und konkreter darstellen, als man es von jungen Leuten gemeinhin oft erwartet. Dies zeigt auch die hohe Wahlbeteiligung von fast 85%, die damit um einiges höher als der Durchschnitt bei den Erwachsenen liegt.
Die Juniorwahl ist ein deutschlandweites Projekt, an dem die Eichwaldschule im Rahmen der Europawahl zum ersten Mal teilnahm. Nach diesem ersten „Probelauf“ soll das Projekt zukünftig aber auch bei allen relevanten Wahlen an der Schule fortgesetzt werden. Der Einstieg zu diesem Zeitpunkt liegt auch in der Wichtigkeit des Themas „Europa“ begründet, das in der Zukunft für junge Leute von entscheidender Bedeutung sein wird. Die Juniorwahl kann hier ein Schritt zu mehr politischem Denken und Handeln schon in jungem Alter sein.

 


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